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Schulreporter 2.0

Neuigkeiten auf allen MAZ-Kanälen

MAZ-Schulreporter 2.0 startete am Dienstag an acht weiterführenden Schulen in den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin. Beim diesjährigen Medienbildungsprojekt der Märkischen Allgemeinen Zeitung wird sich neben der Papierausgabe auch sehr viel mit dem E-Paper, der App und der Internetseite der MAZ beschäftigt.
Quelle: Alexander Beckmann

Neustadt. Der Startschuss ist gefallen. Seit Dienstag lesen in den Landkreisen Prignitz und Prignitz-Ruppin rund 500 Schüler der 7. bis 10.Klassen aus acht Schulen die Märkische Allgemeine Zeitung intensiver denn je zuvor – und das vier Wochen lang auch noch im Unterricht. Schließlich gibt es rund um das Medium Zeitung eine Menge zu lernen. Dass damit nicht nur die altbewährte Papierausgabe gemeint ist, darauf deutet schon der neue Titel dieses Projektes hin im Gegensatz zu den Vorjahren, als maßgeblich Grundschüler darin einbezogen worden waren: „MAZ-Schulreporter 2.0“ wartet jetzt mit Nachrichten auf dem Smartphone oder Tablet auf, und zwar über die MAZ-App, aber auch mit dem E-Paper, dank dessen die Schüler schon am Abend wissen, was viele andere erst am nächsten Morgen erfahren. In diesem Jahr wird den Schülern dabei erstmals die Möglichkeit gegeben, dass ihre Beiträge aller Art auch im Internet erscheinen. Hierzu gibt es die Seite www.MAZ-online.de/Schulreporter2.0.  MAZ-Reporter Matthias Anke begrüßte Homburg-Schüler zum Start von „Schulreporter 2.0“ in Neustadt. Dort machen gleich drei Klassen mit.

„Toll, denn meine Eltern leben ja in Bayern!“ Und: „Meine können das dann auch in Sachsen mitlesen!“ Solche Sätze stammten gestern von Siebentklässlern, die an der Neustädter Prinz-von-Homburg-Schule zur Spezialklasse Reiten gehören und damit aus dem gesamten Bundesgebiet zum Lernen an die Dosse kommen. Dort leben sie in der Regel im Internat.

Angeboten werden im Internet vier Themen, die von den jungen Reportern beackert werden dürfen. Das erste lautet „Umweltschutz und Nachhaltigkeit an meiner Schule“. Das zweite trägt den Titel „Meine Zeit nach der Schule“. Thema Nummer Drei lässt der Kreativität freien Lauf. Es geht um eine Krimi-Kurzgeschichte, bei der am Ende die Frage steht: Wie geht es weiter? Die Handlung kann von Schülern zu Ende erzählt werden. Der Beginn dieses Textes stammt von der Potsdamer MAZ-Reporterin Marion Kaufmann. Über alle Kurzkrimi-Versionen wird zum Ende des Projektes hin bei einem Voting abgestimmt. Die beste Geschichte wird besonders gewürdigt.

Berichte über den Besuch der Projektpartner

Ein viertes Thema bildet die MAZ an sich. Die Schüler können über ihren Besuch in einem MAZ-Büro in Pritzwalk, Kyritz oder in Neuruppin, wo es auch ein ganzes MAZ-Medienhaus gibt, schreiben. Wer die Möglichkeit nutzt, die Druckerei in Potsdam zu besichtigen oder den MAZ-Media-Store besucht, der kann auch darüber etwas verfassen. Spannend dürfte es für eigene Berichte vor allem aber auch beim Besuch der Projektpartner werden. Es sind die Sparkassen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin, in deren Filialen sich allerhand rund ums Thema Geld in Erfahrung bringen lässt. Passendes Unterrichtsmaterial stellt wieder das Bildungsinstitut Promedia Maassen bereit, das MAZ-Schulreporter seit nun schon vielen Jahren fachlich begleitet.