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Organisationsstruktur

Die sonderpädagogische Förderung von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung an der Prinz-von-Homburg-Schule Neustadt (Dosse) hat das Ziel, jede Schülerin und jeden Schüler nach seinen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung in sozialer Eingliederung zu verhelfen.



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Selbstverwirklichung in sozialer Integration"



An unserer Schule werden vielfältige Möglichkeiten der Kooperation genutzt, um diesem Auftrag gerecht zu werden. Gemeinsame Pausengestaltung, Schulfeste, Sportveranstaltungen sowie gemeinsame Projekte, um nur einige zu nennen, gehören dazu. Die Schule für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf geistige Entwicklung an der Prinz von Homburg Schule Neustadt (Dosse) gliedert sich in fünf Stufen. Jede Schülerin und jeder Schüler besucht ihrem/seinem Lebensalter nach entsprechend die:

 

  • Eingangsstufe
  • Unterstufe
  • Mittelstufe
  • Oberstufe
  • Werkstufe

 

Jede Stufe kann sich über drei Jahre erstrecken. Mit dem 18. Lebensjahr ist die allgemeine Schul- und Berufsschulpflicht erfüllt, im begründeten Einzelfall ist eine Weiterbeschulung auf Antrag möglich. Menschen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung erhalten nach der Schulentlassung einen Arbeitsplatz in Werkstätten für Behinderte, in Berufsbildungswerken oder einem Betrieb, der den besonderen Möglichkeiten und Bedürfnissen Rechnung trägt



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Im Schuljahr 2009/2010 lernen zweiundzwanzig Schülerinnen und Schüler in drei Klassen. Um eine optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit an unserer Schule selbstverständlich. So ist neben den Sonderpädagogen ein vielfältiges Fachpersonal eingebunden.



wie zum Beispiel:

 

  • die Physiotherapie nach Bobath
  • die Logopädie, ein Sonderpädagoge mit dem Schwerpunkt Sprache
  • der Schwimmunterricht
  • die Reittherapie
  • die AG Tanz
  • die regelmäßige Arbeit in der WfB Kyritz
  • das Töpfern

 

Der Anspruch an die Unterrichtsgestaltung erfordert wegen der Heterogenität der Schülerschaft ein Nichtgebunden sein an traditionelle Fächer und an eine Leistungsnorm.



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Das Grundprinzip des schülerorientierten Unterrichts ist eine freudvolle Lern- und Arbeitsatmosphäre, in dem die Selbstständigkeit der Mädchen und Jungen gefördert und intensiv gelernt wird.